Die 7-jährige Anni wohnt mit ihren Eltern in einem grossen Hochhaus. Weil ihre Eltern wenig Zeit haben, fühlt sie sich manchmal allein. Zum Glück wohnen in dem Haus viele andere Familien, mit sehr vielen Kindern. Ob Fussball spielen oder Gummitwist, Drachensteigen oder Höhle spielen, immer ist etwas los. Bei Oma Menk kann man die schönsten Märchenplatten hören, Kerstins Mutter backt die besten Piroggen und die Dackelhündin Ina haut gerne ab.
Das Haus an der Leninstrasse steckt voller Kinderlärm und Nachbarschaftsgeflüster: Schaut mit durch die Schlüssellöcher und hinein in die unterschiedlichsten Familien. Erlebt, wie schön es ist, wenn es in einem Haus nach Lieblingsessen duftet und die Türen meistens offen sind.
Sich zugehörig fühlen: Darum geht es – im Leben und in diesem Stück über unterschiedlichste Familienformen und das Miteinander in einer Gemeinschaft.
Regie: Eva Kaufmann
Spiel: Annegret Geist
Text und Figuren: Eva Kaufmann und Annegret Geist
Bühne und Licht: Werner Wallner
Kostüm: Simone Pätzold
Ausstattung: Sven Mathiasen, Greta Mutze